Die Liste spiegelt die gesamte Bandbreite der Gesellschaft wider und will neue Impulse für die Zukunft der Stadt setzen

Die Überparteiliche Wählergemeinschaft Zukunft für Würzburg (ZfW) hat ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufgestellt: Mit Rechtsanwalt Wolfgang Baumann, der Ärztin Dr. Verena Sichert und der Krankenschwester Alexandra Schmitt als Führungsspitze will die seit 12 Jahren bestehende Wählergruppe mit einem breit aufgestellten Team im Stadtrat weiterhin für die Entwicklung der Stadt Impulse setzen.

Der Sprecher der Wählergemeinschaft Stadtrat Wolfgang Baumann knüpft an frühere Aktivitäten der ZfW an: „Wir kommen aus einer großen kommunalen Bürgerbewegung, die erfolgreiche Bürgerbegehren zum A3-Tunnel, zur Erhaltung des Mozart Areals und zur Schaffung eines Theaterparks auf den Weg gebracht hat. Wir wissen, wie zukunftsorientierte Politik organisiert werden kann. Die Liste spiegelt die gesamte Bandbreite der Menschen dieser Stadt wider, Handwerker, Arbeiter und Angestellte, Freiberufler, Künstler, Akademiker und Beamte – jung und alt. Sie sind bereit, ihre Expertise in den Stadtrat einzubringen.

Schon bisher hat sich die ZfW für nachhaltigen Klimaschutz, insbesondere die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, Fassadenbegrünung sowie die Instandhaltung des Ringparks eingesetzt. Als wichtiger Baustein für eine moderne Mobilität wird zukünftig die Straßenbahnlinie 6 ins Hubland voranzutreiben sein, auch eine bessere Vernetzung im ÖPNV. Verstärkt sollen weitere sichere und durchgängige Radwege ausgebaut werden.

Die ZfW steht für die Stärkung des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Würzburg und die Förderung von Startups und innovativen Unternehmen. Medizinerin Dr. Verena Sichert sieht in Forschung, Entwicklung und einen Wissenstransfer die zentralen Grundlagen für Innovation und hochwertige Arbeitsplätze in Würzburg. So unterstützt die ZfW auch die Errichtung einer Multifunktionsarena, die bei haushaltsverträglicher Umsetzung nicht nur die Zukunft der Würzburg Baskets sichert und den Sportstandort stärkt, sondern insbesondere als Kongress- und Veranstaltungszentrum Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft fördert.

Die Entwicklung der sozialen Einrichtungen ist ein besonderes Anliegen von Alexandra Schmitt, die im Bereich Altenpflege und Krankenhauswesen einen erheblichen Erfahrungshintergrund mitbringt. Die ZfW wird wie bisher auch zukünftig für die Renovierung und Fortentwicklung der Schulen eintreten.

(Foto: Julia Zeidler)